• Lieferanten-Qualitätsmanagement-Software von TrackWise für die pharmazeutische Industrie

    Die Signifikanz von Anbieter-, Lieferanten- und Auftragnehmer-Qualitäts- und Leistungsmanagement-Software für Pharmaunternehmen

    Qualitätsprobleme können Auswirkungen auf die Kundengesundheit und -sicherheit sowie auf Lieferkettenbeziehungen haben. Betriebe beginnen, Lieferanten als Teil einer umfassenden pharmazeutischen Anbietermanagementstrategie anzusehen und erkennen den Wert einer zuverlässigen Zusammenarbeit an, indem sie ihnen die Verantwortlichkeit für die gelieferten Materialien überlassen. Durch die frühe Aufdeckung von Problemen bei den Anbieterleistungen, vermeidet man, dass der Fehler den weiteren Verlauf der Lieferkette negativ beeinflusst. Der Grund dafür sind falsche Materialien oder Bestandteile in der Lieferkette, was zu hohen Lagerhaltungskosten, einer Überarbeitung zur Entsprechung der Spezifikationen oder sogar dem Verwerfen führen kann. Probleme im späteren Zyklus betreffen den Bestand korrekter Materialien, die für die Nachfrage benötigt werden und entsprechend an Akteure am Ende der Lieferkette wie Verpacker, Vertreiber und Verkaufsstellen geliefert werden müssen. Hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema: Nüchtern betrachtet – Qualitätssysteme für die Pharmatechnologie (White Paper) 

    Pharmazeutische Lieferantenmanagement-Software für höhere Anbieterleistungen

    Durch die erhöhte Auslagerung von Herstellungsprozessen und Globalisierung von Rohmaterialien ist die Implementierung eines globalen Prozesses unabdingbar geworden, um Ihre internen Qualitätsprozesse und die Qualitätsprozesse Ihres Anbieternetzwerkes nachzuverfolgen und zu verwalten. Wenn die Auftragsfertigung ein Problem sein sollte, wird diese der Lieferkette nicht weiter fehlerhafte oder problematische Materialien zuführen, wodurch Korrektur- und Austauschkosten innerhalb der Lieferkette gesenkt werden. 

    Vorteile von TrackWise für pharmazeutisches Anbieter- und Lieferkettenmanagement:

    • Sicherstellung der Compliance mit Industriestandards und behördlichen Regulierungen sowie ISO-Normen
    • Reduzierung von Kosten der Lieferanten- und Anbieterbewertung, die durch den Einsatz von mehreren redundanten Einzelsystemen verursacht werden
    • Reduzierung von Abweichungen pharmazeutischer Produkte und anderen Qualitätsproblemen durch Sicherstellung der Meldung aller Nichtkonformitäten von Zulieferern, bevor deren Materialien für das Produkt verwendet werden
    • Effizienzsteigerung bei der Lieferantenauswahl durch abteilungsübergreifende Beseitigung redundanter Anbieterbewertungen und Nutzung eines standardisierten, zentralisierten Lieferantenbewertungsprozesses
    • Nahtlose Integration in QMS-Funktionen, wie z. B. CAPA und andere Qualitätssicherungsmaßnahmen
    • Reduzierung des Risikos von verlorenen oder unvollständigen Daten durch geschlossene Lieferantenprozesse
    • Bereitstellung flexibler, aber dennoch kontrollierter Umgebungen durch voll konfigurierbare Prozess-Workflows
    • Verbesserung anderer Qualitätssicherungs- und Betriebsprozesse durch Integration anderer Kontrollsysteme der Enterprise-Klasse wie z. B. EDMS, ERP und MES
    • Erhöhung der betrieblichen Transparenz durch automatische Warnmeldungen, Überblick-Ansichten mit Dashboard-Funktionalität und umfassende Reporting-Funktionen
    • Erhöhung der Nachverfolgbarkeit durch Zuweisung von Aufgabengebieten, Genehmigung von Arbeitsschritten und automatische AudittrailsWeitere Informationen zu dem Thema können Sie folgendem Video entnehmen: Das Managen von Qualität in der globalen Supply Chain
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